Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 18
Pferderennen Iffezheim » 2008 » November


Mi Emma

By Verena On November 30th, 2008 in Mi Emma /


Geboren: 21.05.2004
Stockmass: 1,63m
Rasse: Englisches Vollblut
Gezogen: 2004 in Deutschland
Vater: Silvano
Mutter: Mi Anna
Farbe: dunkelbraun
Besitzer: Rennstall Darboven
Züchter: Gestüt IDEE
Trainer: Andreas Wöhler (Ravensberg)

Silvano-Tochter Mi Emma gewinnt die 2000 Guineas überlegen
Die Silvano-Tochter Mi Emma hat am Sonntag auf der Galopprennbahn in Düsseldorf ihre Gegnerinnen im ersten Klassiker der Turf-Saison deklassiert. In den als Akdov-Stutenpreis gelaufenen 87. German 1000 Guineas waren die 28:10-Favoritin und ihr Jockey Eduardo Pedroza das dominierende Team und siegten nach 1600 Metern mit neun Längen Vorsprung vor Mystic Lips und Bahama Mama.

Mi Emma ist eine zarte, freundliche und ruhige Stute, die in der Box sehr umgänglich ist und keinerlei Anzeichen einer zickigen Diva zeigt. Sie hat jedoch einen starken Charakter, den sie neben und auf der Rennstrecke gern unter Beweis stellt.

Während Mi Emma auf der Koppel einen eher unscheinbaren Eindruck hinterlässt, prägt sie jede Rennstrecke mit ihrer außerordentlichen Präsenz. Sie hat ein echtes Rennherz und eine beachtliche mentale Stärke, die sich in ihrem unbedingten Willen zum Sieg zeigt. Im Rennen unterstützt sie den Jockey durch die ihr eigene Rennintelligenz und gute Führbarkeit. Im Rennen bevorzugt sie trockene und damit schnelle Böden. Wie in Ascot beobachtet werden konnte, lässt sie sich aber auch von einem regennassen Untergrund nur geringfügig bremsen.

Von der Presse wird Mi Emma mittlerweile als „rasende Kaffeebohne“ tituliert.

Der Vater SILVANO

Mi Emmas Vater Silvano war eines der besten Rennpferde der letzten zehn Jahre, ein auf drei Kontinenten erfolgreicher Galopper. In Deutschland siegte er vor allem im Emirates – Grossen Preis der Wirtschaft, seine Weltkarriere begann jedoch erst, als er fünf Jahre alt war. Im Jahre 2001 siegte er in der Arlington Million in Chicago, im Audemars Piguet Queen Elizabeth Cup in Hongkong und im Singapore Cup in Singapur, alles internationale Rennen der Gruppe I. Silvano verdiente dabei für seinen Besitzer mehr als 2,4 Millionen Euro und er erreichte ein internationales Rating von 123 (GAG 101,5 kg).

Die Mutter MI ANNA

Mi Anna ist nur drei Mal im Alter von zwei Jahren gelaufen. Sie gewann dabei zwei Rennen, darunter in Rom den Premio Republiche Marinare, ein internationales Listenrennen, und war außerdem Zweite im Kronimus-Rennen in Baden-Baden. Wegen einer Verletzung wurde sie früh in die Zucht genommen.

Mi Annas Mutter Medicenal wurde aus England importiert und gewann 4 Rennen, darunter Ausgleiche II in Hamburg und Baden-Baden und war Zweite im Großen Karstadt- Preis in Hamburg. Nach Ende ihrer Rennlaufbahn wurde sie vom Gestüt Idee erworben, für das sie neben Mi Anna vor allem noch den im Schweizer Derby erfolgreichen Hengst Moccaprince brachte.

Die Rennen

Bereits in ihrem ersten Rennen, im März 07 in Mühlheim, überraschte sie die Konkurrenz durch ihren atemberaubenden Stil. Spätestens mit ihrem deutlichen Sieg (9 Längen Vorsprung über 1.600 m) des Akdov-Stutenpreises Ende April in Düsseldorf überzeugte Mi Emma die Fachwelt von ihrer herausragenden Qualität.

Direkt im Anschluss an das von ihr dominierte Rennen erhielt Züchter und Besitzer Albert Darboven eine Einladung für Mi Emma in das Galoppsport-Mekka Ascot, wo sie über die Meile im Coronation Stakes gestartet ist.

Als Mi Emma zwei Tage vor ihrem Start in Ascot ankam, war sie aufgrund ihrer Erfolge in Deutschland – drei Siege in drei Rennen – als drittes Pferd für die Coronation Stakes bei den Buchmachern gesetzt. Wenige Minuten vor dem Start wurde sie sogar als Favoritin gehandelt – es hatte begonnen zu regnen. Denn die haushohe Favoritin, Finsceal Beo, läuft nur auf trockenem Boden gut. Auf der regennassen Bahn wurde diese schlussendlich nur Achte.

Sehen Sie hier Mi Emmas Rennen in Ascot (GB)

Nach einem guten Start aus der 1. Box hat Jockey Eduardo Pedroza Mi Emma über die gesamte Distanz von 1.600 m vorne gehalten. Er hat sie trotz massiver Angriffe von links und rechts als Zweitplazierte nach Indian Ink über die Ziellinie geritten. Für Mi Emma in diesem erstklassigen Feld europäischer Gewinnerinnen eine außerordentliche Leistung, mit der sie sich in die Meilenelite Europas eingereiht hat.

Albert Darboven, stolzer Besitzer von Mi Emma, hat das Rennen mit seinen Gästen in der königlichen Loge verfolgt, was ihm trotz der ungewohnten Kleiderordnung sehr viel Freude bereitet hat.
Ende Juli ist Mi Emma mit ihrem neuen, extra für dieses Rennen engagierten Weltklasse-Jockey Michael Kinane in Deauville, Frankreich im Prix d’ Astarte als Mit-Favoritin gestartet.

Nach ihren sensationellen Erfolgen in Deutschland und England wurde die junge Stute in diesem für sie schwierigen Rennen leider nur Siebte.

Jockey Kinane ist es während des gesamten Rennens leider nicht gelungen Mi Emma auf eine Position zu reiten, aus der sie die führenden Stuten rechtzeitig hätte angreifen können. Gleich zu Beginn wurde sie in einem großen Pulk eingeschlossen und musste die anderen Favoriten davon ziehen lassen. Erst auf den letzten Metern konnte Kinane Mi Emma auf freies Geläuf reiten und noch einige Positionen gut machen, jedoch keine Top-Plazierung holen.
In diesem Feld erfahrener Stuten, der Prix d’ Astarte ist offen für Stuten aller Altersklassen, hat Mi Emma wichtige Rennerfahrungen gesammelt, die ihr in ihrer weiteren Rennkarriere zu gute kommen werden.

Bereits am 28. August konnte sie ihre in Frankreich gesammelten Erfahrungen im Baden-Badener Darley-Oettingen-Rennen unter Beweis stellen. In ihrem ersten Rennen in einem gemischten Feld distanzierte Mi Emma den Millionengalopper Soldier Hollow und weitere Hengste deutlich. Gleich vom Start weg stellte Mi Emma unter Jockey Andreas Boschert klar, wer die Herrin des Rennens ist – seit 1996 der erste Sieg einer Stute im Darley-Oettingen-Rennen. Auf dem schnellen, festen Geläuf galoppierte sie mit 2 Längen Vorsprung ins Ziel und hat sich damit ihren Platz in der Trainingsgruppe von Andreas Wöhler auch für das kommende Jahr gesichert.

Im Herbst/ Winter 2007 wird Mi Emma in mindestens einem weitere Gruppe-I-Rennen starten, bevor sie in das Training für die kommende Saison geht.

Die Rennen im Überblick
Datum Rennen/Ort Platz Prämie Reiter
17.03.2007 Preis von Sportwagen Asustini Mülheim-Speldorf Stutenrennen 1 4.000 J. Bojko
08.04.2007 Henkel Trial – Düsseldorf Stutenpreis 1 20.000 Eduardo Pedroza
29.04.2007 87. German 1000 Guineas Akdov Stutenpreis 1 145.620 Eduardo Pedroza
22.06.2007 The Royal Ascot Meeting The Coronation Stakes 2 80.000 Eduardo Pedroza
29.07.2007 Prix D´Astarte 7 - Michael Kinane
28.08.2007 Darley-Oettingen-Rennen 1 55.000 AndreasBoschert

Zitate von Albert Darboven (Besitzer und Züchter):

Zum Sieg im Darley-Oettingen-Rennen in Baden-Baden:
„Sie ist wohl eines der besten Pferde, die ich je gezogen habe. Sie hat ein so gutes Temperament, war ganz ruhig.“
„Sie wird im nächsten Jahr im Training bleiben.“

Zum 2. Platz beim Coronation Stakes in Ascot:

„Mi Emma hat eine Superleistung gezeigt“

„Der Junge [Jockey Eduardo Pedroza] ist nur mit den Händen geritten, er hat der Stute keinen einzigen Klaps gegeben.“

Zum Sieg des Akdov-Stutenpreises:

„Ich bin total überrascht, wie trocken die Stute aus dem Rennen gekommen ist. Eine Klasseleistung.“

„Die letzten Meter bin ich auf der Tribüne mitgeritten. Es war ein einmaliges Gefühl das vor Ort zu erleben.“

„Es ist schon eine tolle Sache, weil ich das Pferd auch gezogen habe, aber wir hatten ja schon immer eine hohe Meinung von der Stute.“

Zitate von Andreas Wöhler (Trainer):

Zum Sieg im Darley-Oettingen-Rennen in Baden-Baden:

„Sie ist wunderbar gelaufen. Das Gerede, dass sie durch die Reisen über den Berg sei, war Quatsch, sonst wären wir hier nicht angetreten. Es war gut, dass Soldier Hollow als Meßlatte in dem Rennen war.“

„Ziel ist es, in diesem Jahr noch eine Gruppe I-Rennen zu gewinnen. Das hat sie einfach verdient.“

Zum 2. Platz beim Coronation Stakes in Ascot:

„In einem solchen Rennen Zweiter zu sein, ist wie zu gewinnen.“

„Die Siegerin ist eine Spezialistin für diesen Boden, der für Mi Emma nicht einmal optimal war. Sie bevorzugt es dann doch etwas schneller.“

„Mi Emma startet nun wahrscheinlich in fünf Wochen im Prix d’Astarte in Deauville.“

Zum Sieg des Akdov-Stutenpreises:

„Ich habe es vorher gewußt, dass sie siegen würde. Eddy [Jockey Eduardo Pedroza] hatte überhaupt keine Mühe.“

„Eine Augenweide, dieses Pferd galoppieren zu sehen, die Stute ist in einer anderen Liga zuhause, ein Pferd von einem anderen Stern. Wir waren sehr optimistisch vor dem Rennen. Die Stute hat bereits eine Einladung für Royal Ascot bekommen, das wäre natürlich eine Riesengeschichte, demnächst in England anzutreten.“

„Wir haben keine festen Pläne mit ihr, werden jetzt einmal alles sacken lassen, in Ruhe überlegen, wo sie läuft.“

No Comments »

Andrasch Starke in Hong Kong gegen die Besten der Welt!

By Verena On November 29th, 2008 in Pferdesport News /


Das „Warm-up“ für die International Races in Hong Kong steigt am Mittwoch, dem 10. Dezember auf der Bahn in Happy Valley. Umgeben von der eindrucksvollen Kulisse zahlreicher Wolkenkratzer geben sich bei der elften Cathay Pacific International Jockeys´ Championship die besten Sattelküntsler der Welt die Ehre. Schon zweimal, 2000 und 2005, schaffte Andrasch Starke (Foto) den Triumph für Deutschland und wird auch diesmal mit von der Partie sein.
Auch Douglas Whyte (2002, 2007 – Hong Kong), Damien Oliver (2003 – Australien) und Christophe Soumillon (in totem Rennen 2004 – Frankreich) konnten sich hier schon auszeichnen.
Die weiteren Top-Jockeys sind Neil Callan (England), Garrett Gomez (USA), Yasunari Iwata (Japan), Christophe-Patrice Lemaire (Frankreich), Pat Smullen (Irland), Jamie Spencer (England) und Cornelio Velasquez (USA).
Hinzu kommt der führende Hong Kong-Reiter nach dem 6. Dezember. Allen zwölf Jockeys werden die Ritte zugelost, gewertet wird nach einem Punktesystem. Der Sieger erhält einen Pokal und 200.000 HK-Dollar, 100.000 Dollar kassiert der Zweitplatzierte.

No Comments »

Meetings 2009: Das sind die Top-Termine in BB und HH

By Verena On November 27th, 2008 in Pferdesport News /

Das Rennjahr 2008 ist fast zu Ende, da lohnt sich schon einmal ein Blick auf die kommende Saison. Zumal viele Fans ja bereits jetzt ihren für 2009 planen. Denn die Termine stehen bereits fest, natürlich auch für die großen Turf-Meetings.

So wird das Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden vom 16. bis 24. Mai ausgetragen. Die Große Woche steht vom 29. August bis 6. September an, während das Sales & Racing-Festival für den 23. bis 25. Oktober terminiert wurde.

Die Derby-Woche in Hamburg beginnt 2009 am 27. Juni. Das Blaue Band, der absolute Höhepunkt des Jahres geht am 5. Juli über die Bühne.

No Comments »

Black Sam Bellamy neue Heimat heißt England

By Verena On November 27th, 2008 in Pferdesport News /

England íst die neue Heimat: Der bislang im Gestüt Fährhof stationierte Black Sam Bellamy wird künftig im Shade Oak Stud in Shropshire aufgestellt. Diesen Deal machten Fiona Marners Kingwood Bloodstock und Axel Donnerstag perfekt.

Der rechte Bruder von Championhengst Galileo brachte nicht zuletzt Leger-Sieger Valdino und die Gruppesiegerin Goathemala in seinem ersten Jahrgang.

Fährhof-Boss Dr. Andreas Jacobs in einer ersten Stellungnahme: „Ich bin traurig, dass er uns verlässt, denn er sieht toll aus und hat exzellente Fohlen, aber ich bin realistisch und akzeptiere, dass die Bücher in Deutschland nicht groß sind. Trotz begrenzter Gelegenheiten hat er gezeigt, dass er ein guter Deckhengst ist und verdient eine solche Chance.“

4500 Pfund beträgt die Decktaxe des von Fährhof gepachteten Black Sam Bellamy.

No Comments »

Abbadjinns letzter Test: Gelingt die Generalprobe für HK?

By Verena On November 27th, 2008 in Pferdesport News /

Mit einer Woche Verzögerung steht nun am Sonntag das große Bremer Saisonfinale an, auch gleichzeitig der letzte Renntag der Saison auf Gras. Konzentrieren wir uns im Folgenden auf den Bremer Sprint-Cup über 1200 Meter, wenn hier der Nachfolger von Alaska River gesucht wird. Völlig souverän beherrschte der Ammerländer 2007 hier die Konkurrenz. Doch auf einem sehr guten zweiten Platz landete damals Stall Undosas Key to Pleasure, den Mario Hofer seit Jahren auf Top-Level halten kann.

Unter Andreas Helfenbein ist der eisenharte Achtjährige auch diesmal engagiert. Nur knapp hinter ihm landete in Iffezheim der von Christian Sprengel vorbereitete Aturo (nun mit Filip Minarik), bewältigte den Sprung in die Gruppe-Klasse auf Anhieb.

Das klar zu schlagende Pferd dürfte allerdings der von Peter Rau vorbereitete Abbadjinn sein, der in Deutschland auf derartigen Distanzen keinen Konkurrenten zu fürchten hat und neben seinen Platzierungen zu Overdose fast nur gewonnen hat. Er probt für seinen Auftritt in Hong Kong.

König Speed aus dem Quartier von Axel Kleinkorres ist in dieser Gesellschaft stets ein Faktor. Schwer sieht es auf dieser Ebene für Pareia, Signum, den zuletzt in Frankreich enttäuschenden Starpix und die allerdings im Handicap gut gelaufene Torana aus, doch gerade bei Sprintern kann es mitunter schnelle Leistungssprünge geben. Bei Owentuo stört die Pause seit April.

No Comments »

Terence Hellier

By Verena On November 23rd, 2008 in Terence Hellier /

Größe: 1,69cm
Niedrigstes Gewicht: 57kg
Geboren: 1965 in Köln
Erster Sieg: 1981 in Düsseldorf mit Steuben
Große Siege: mit La Blue, Martessa, Protektor, Sinyar, Ungaro, Waky Nao
Lieblingspferd: Protektor
Hobby: Schwimmen, Radfahren, Badminton
TV: Dokumentarfilme und Tierfilme
Musik: Soul
Bücher: er liest gern, deutsch und englisch, Krimis, am liebsten in der Badewanne
Träume: Gesundheit

• Seine Mutter Jutta ist die Tochter von Heinz Eggers, der auch Jockey und Trainer war
• Als sich die Eltern scheiden ließen, mussten er und sein Bruder zu seinen Großeltern nach London
• Nach der Schule wurde Terence Lehrling bei Heinz Jentzsch, damals wog er gerade mal 36kg und verstand kaum deutsch, er wurde Lehrlings-Champion
• Nach der Lehre ging er ein Jahr nach England um Rennen zu reiten
• Zurück in Deutschland ritt er erst für Uwe Stoltefuß, dann für Andreas Wöhler, nach dem Trauma mit Lomitas war er bei Andreas Löwe, Bruno Schütz und Trond Hansen
• In dieser Zeit war er beruflich bedingt oft krank, danach ging er zu Trainer Hans-Albert Blume

Terence ist nicht nur von Höhen gekennzeichnet, vielleicht ist er gerade deshalb einer der beliebtesten Jockeys in Deutschland

Mondrian
Mai 1989 in Dortmund. Vor dem Rennen sagte der Besitzer: „Heute machen wir was ganz anderes. An letzter Stelle gehen und dann außen herum.“
Wieso? Das geht doch innen durch? Fragte er. Er ritt nach Order und sie wurden vierter.
Es war sein letzter Ritt auf dem Pferd.

Lomitas
Juli 1991 in Hamburg. Am Start hatten wir schon Probleme. Erst ging die Tür der Startbox von allein auf, dann haben sie die Tür zugeknallt, gerade als die anderen starteten. Als Letzte gingen sie ab und mussten außen herum.
Lomitas hatte auch noch ein Hufgeschwür, wie nachher festgestellt wurde.
Sie wurden Zweiter. Es war sein letzter Ritt auf dem Pferd.
Damals wollte er aufhören, zwei Ausnahmepferde hatte er, mit beiden ging es schief. Er fühlte sich ungerecht behandelt. Er war richtig down.
Erst als er bei Wöhler Schluß machte, ging es wieder besser. Er zog sich drei Monate vom Rennsport zurück. In dieser Zeit wurde ihm klar, wie viel ihm der Beruf bedeutete.

No Comments »