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Pferderennen Iffezheim » Jockeys


Peter Heugel

By Verena On März 14th, 2009 in Peter Heugel /

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Größe: 1,68m
Niedrigstes Gewicht: 54,5kg
Nach Absprache: 53kg
Geboren: 1970 in Wien
Erster Ritt: 1986 in Wien mit Isolde
Erster Sieg: 1987 in Wien mit Grande Dame
Große Siege: Oettingen-Wallerstein-Memorial in München mit Flying Anshan
Dallmayr-Coupe
BMW Sachsenpreis mit Atlantic City
Stutenpreis in Hoppegarten
Vorbild: Pat Eddery und Willy Carson
Lieblingsbahn: Düsseldorf, München
Sport: Mountainbike, Basketball, Tauchen
Sportler: Thomas Muster
Film: Krimis, Thriller
Lieblingsschauspieler: Gene Hackman und Sean Connery
Musik: Karibische Musik

Für die Berufswahl war in der Kindheit eine Fuchsjagd ausschlaggebend. Danach wollte er unbedingt reiten lernen, dazu kam es aber leider nicht.
Erst nach dem Schulabschluß konnte er seinen Traum verwirklichen, indem er eine Lehre auf der Rennbahn Freudenau begann. Er war klein, sportlich und wog nur 39 Kilo. Sein Lehrherr war der Trainer Adolf Pettermann. Nach seiner Lehre ritt er für Trainer Emmerich Schweigert. Im Frühjahr 1991 wechselte er nach München. Da machte er bald auf sich aufmerksam, mit dem von Hermann-Josef Koll trainierte Flying Anshan.
Es folgte ein Jahr für Wilfried Kujath in Frankfurt.
Seit 1997 reitet er für das große Quartier von Mario Hofer. Er fühlt sich in Krefeld wohl.

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Neil Grant

By Verena On März 14th, 2009 in Neil Grant /

Größe: 1,65m
Niedrigstes Gewicht: 52kg
Nach Absprache: 52kg
Geboren: 1965 in Harare Simbabwe (Rhodesien)
Erster Ritt: 1984 in England
Erster Sieg: 1986 in Dänemark mit Another Baron
Große Sieg: mit A Magicman, Dearly Dancing, Protektor, Sternkönig
Lieblingsbahn: der Borodale Race Course von Harare
Hobbys: Bienen
Sport: Squash und Golf
TV: Cartoons

Neil Grant reitet seit 1993 in der Bundesrepublik. Die Familie seiner Mutter lebt seit vier Generationen in Afrika, sein Vater stammt aus Schottland. Die Mutter ist selbständige Geschäftsfrau, Import und Export von Blumen. Sein Vater ist Lithograph und arbeitet im Druckgewerbe. Neil wurde Chemiker bei einem Tabakkonzern.
Der Besitzer des Konzerns besaß ein Gestüt und unterhielt mehrere Rennpferde. In der Freizeit half Neil Grant dort gern bei der Arbeit. Für die Ausbildung zum Rennreiter war er bereits zu als, die Jockeyschule in seiner Heimat nahm nur Jungs zwischen 14 und 16 Jahren an.
In England gab es diese Einschränkung nicht, so ging er nach Newbury zu Ian Balding. Zwei Jahre später wechselte er nach Kopenhagen, wo er seine Lehre beendete.
Seine Erfolge in Skandinavien machten ihn so bekannt, dass er auch Angebote aus der Bundesrepublik bekam. Seine bisherigen Stationen waren Ralf Suerland, Uwe Ostmann und Mario Hofer. Danach war er zweiter Jockey bei Bruno Schütz in Köln.

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Gerhard Huber

By Verena On März 14th, 2009 in Gerhard Huber /

Größe: 1,63m
Niedrigstes Gewicht: 56kg
Nach Absprache: 54kg
Geboren: 1956 in Iffezheim
Erster Ritt: 1972
Erster Sieg: 1973 in Frankfurt mit Domino
Große Siege: 1981 Otto Schmidt-Renenn, 4. im Derby mit Prairie Dandy
1981 Scherping Rennen mit Mister Rocks zweimal Benazet-Rennen mit Ratsherr und Marc
1988 Großer Preis von St. Moritz mit Kyros
Vorbild: Yves St. Martin
Bahnen: Baden-Baden, München und Hassloch, im Winter St. Moritz
Sport: Fußball
Film: Französische Filme, schwarzweiß Filme mit Jean Gabin oder Alain Delon
Bücher: er sammelt Kochbücher
Träume: seiner Tochter genug geben zu können
Ein Feinschmeckerlokal mit ganz wenig Plätzen
Traumjob: Koch

Gerhard Huber wurde in Iffezheim geboren. Nicht nur die Rennen, die alljährlich stattfanden, sondern der regelmäßige Trainingsbetrieb weckten sein Interesse am Galoppsport.
Da er die körperlichen Voraussetzungen mitbrachte, wurde er 1972 Lehrling bei Jobst von Dewitz. Auch als Rennreiter bleib er seiner schönen Heimat treu und wer die vielfältigen Vorzüge dieser Region kennt, kann ihn gut verstehen. Als Standort für Trainingsquartiere und damit erst recht für einen Jockey, erwies sich Iffezheim gelegentlich als etwas problematisch. Ein Umzug in den Westen wäre für seine Laufbahn sicherlich förderlich gewesen. Doch der Preis war zu hoch, ein kurzer Ausflug nach Köln und Dortmund hatte ihm das deutlich gezeigt.
Damit soll nicht übersehen werden, dass er respektable Erfolge erzielt hat. Er erklärt nur, dass er viele Jahre als Freelancer tätig war. Lebensqualität hat eben ihren Preis. Erster Mann war er bei Fritz Drechsler. Ervin Simko und Fredy Gang. In der Schweiz ist er ein gern gesehener Gast. Viele prominente Trainer, von Rau bis Jentzsch, vertrauen ihm gern in München und Frankfurt ihre Pferde an.
Im Sommer 1997 wurde Gerhard Huber wegen einer unbedachten Äußerung gegenüber der Rennleitung in Frankfurt gesperrt. Ein sehr bedauerlicher Vorfall, der mit Einsicht auf der einen und Großzügigkeit auf der anderen Seite, zu vermeiden gewesen wäre.

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David Eddery

By Verena On März 14th, 2009 in David Eddery /

Größe: 1,65m
Niedrigstes Gewicht: 53kg
Nach Absprache: 52kg
Geboren: 1966 in Dublin
Geschwister: 5 Brüder, 6 Schwestern
Erster Sieg: 1985 in Lengfield, England mit Will George
Große Siege: 1000 Guineas in Stockholm
Lieblingsbahn: Baden-Baden
Hobbys: mit seinen Kindern spielen
Sport: Boxen
Lieblingsfilm: Brave Heart
Träume: Barbados, Sonne und Strand

David enstammt einer legendären irischen Jockeyfamlie. Sein Vater Jimmy war mehrfacher Champion in Irland. Er war einer der ersten Iren der sich in England durchsetzen konnte. Seine Mutter ist die Tochter des Jockeys Jack Moylan. Sein Bruder Patrick hat fast alles gewonnen was zu gewinnen war. Auch sein Bruder Paul ist in England und Irland kein Unbekannter.
Wie bei seinen Brüdern gab es bei der Berufswahl keine Zweifel.
1983 begann er in England eine Jockeylehre, zuerst bei Richard Hannon, dann bei Robert Williams. Nach der Lehre ging er nach Skandinavien. Es war ihm leid, an seinen Brüdern gemessen zu werden.
Trotz guter Erfolge wechselte er zurück nach England, später nach Irland. Im Jahr 1994 zog er sich vom Rennsport zurück.
Ein Auslöser in der Racing Post war der Auslöser für einen Neubeginn in Deutschland. Seine erste Station war Ralf Suerland. Anschließend ritt er für Uwe Stoltefuß und Erika Mäder. Heute ist er am Stall von Werner Baltromei beschäftigt.

Im Winter 1992/1993 ritt er einige Monate in Indien. Es ist nicht der gleiche Sport wie hier. Die Pferde sind nicht so gut, meisitens sind sie wenig verrückt. Daran kann man sich gewöhnen.
Die meisten Inder sind bitterarm. Er habe noch nie so arme Menschen gesehen. Es ist „terrible“. Daran kann man sich nicht gewöhnen. Er wird nie mehr nach Indien.

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Alexander Pietsch

By Verena On März 14th, 2009 in Alexander Pietsch /

Größe: 1,74cm
Niedrigstes Gewicht: 54,0 kg
Geboren: 1972 in Dresden
Erster Ritt: 05.08.90 in Hoppegarten mit Alaskasturm
Erster Sieg: 19.08.90 in Hoppegarten mit Dalida
Vorbild: Lester Piggot und Lafranco Dettori
Lieblingsbahnen: Baden-Baden, Hoppegarten und Köln
Hobbys: sein Beruf
Lieblingsfilm: Historisch Filme, Komödien mit Danny de Vito
Träume: Auf einer Farm in Kentucky Rennpferde züchten

• sein Vater Peter Pietsch war lange erfolgreicher Jockey und seit 1983 ist er Trainer in Dresden, ebenso war sein Großvater Jockey und Trainer, er lernte in Hoppegarten bei dem Engländer Long. Als Trainer arbeitete er in Dresden
• 1989 begann er seine Lehre bei Egon Czaplewski, bei Werner Bauermeister hat er seine Lehre zwei Jahre später beendet
• Zusammen mit Thorsten Mundry erhielt er den Jockey-Förderpreis von Zino Davidoff
• Nach der Lehre ritt er vier Jahre für seinen Vater
• Alexander lernte auch die Schattenseiten in seinem Beruf kennen, denn einige Unfälle haben seine Laufbahn beeinträchtigt.

Große Siege
Im Juni 1996 konnte er den BMW Sachsenpreis gewinnen. Das ist ein Sieg, der ihm immer in Erinnerung bleiben wird. Es ist das wichtigste Rennen in Dresden und alle bekannten Trainer hatten Pferde geschickt, Heinz Jentzsch-Concepcion, Bruno Schütz-Edler von Baraga und Andreas Wöhler-Prince Firebird. Das waren auch die Favoriten. Sein Vater hatte den guten Fifire am Start.
Er ritt das Pferd Village Storm für den dänischen Trainer Sören Jensen. Die Presse und die Zuschauer räumten ihnen nur wenig Chancen ein. 530:10 waren die Quoten. Herr Jensen sagte: Geh vorne und laß ihn treten. Der ist in Form und wenn er ungestört galoppieren kann, könnt ihr nach Hause kommen, war seine Anweisung. Genau so kam es – sie gewannen Start-Ziel!

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Christian Czachary

By Verena On Dezember 7th, 2008 in Christian Czachary /


Geboren: 21.03.1971
Größe: 147cm
Letzter Ritt: 25.11.2007 in München mit dem Hengst Spirit of Stars von Trainer Werner Hefter
Letzte Sieg: Piccobella, 2j. aus dem Stall von Andreas Wöhler
Haustiere: Hund Arcos
Karriere: Um die 250 Rennen hat Christian Czachary in seiner Karriere
gewonnen, ganz genau kann man es nicht sagen, da in der deutschen Statistik nur die Siege, die in Deutschland gewonnen wurden und im Ausland nur die, die für deutsche Trainer erzielt wurden, gezählt werden. Die Erfolge, die Christian Czachary in Österreich, Spanien, England oder Italien für Nichtdeutsche Trainer erzielt hat, tauchen in dieser Statistik nicht auf.

1987 - Lehre bei Mario Hofer in München
1989 - als drittbester Auszubildender des Prüfjahres abgeschlossen, im
Oktober zog er sich bei einem Sturz eine 4-fahce Ellenbogenfraktur zu und musste 4 Monate pausieren
1990 - 05.05.1990 ritt er seinen ersten Sieger aus dem Stall Augustins Castello
1993 - Wechsel von München nach Krefeld in den Stall von Jutta Mayer, kurz
darauf wurde er von einer sehr nervigen Stute auf dem Weg vom Führring zum Geläuf aus dem Sattel geschleudert und wurde schwer am Knie verletzt mit einer kompletten Bandruptur. Er wurde 3x operriert und musste 10 Monate pausieren
1994 - Im September machte er das Unmögliche möglich und gab sein
Comeback für das Quartier von Erich Pils bei dem er bis einschließlich in die Saison 2000 blieb, mit Erich Pils hatte Christian seinen Trainer gefunden und 10 Jahre nach seinem ersten Engagement im Stall Pils kehrte er 2004 wieder zurück
1998 - 12.07.1998 50. Sieg mit Wudin von Erich Pils in einem Ausgleich III, 2
Monate konnte er den Bayrischen Fliegerpreis ein Listenrennen über 1300 Meter, mit dem von Dave Richardson trainierten Hengst Indian Point gewinnen. Jetzt kam seine Karriere so richtig in Fahrt, denn nun mischte er in den Black Type Regionen mit. Im gleichen Jahr war er noch in Müchen in dem Gruppe III Großen Buchmacher Springer Sprint-Preis Dritter mit Indian Point.
2000 - Christian Czachary ist noch bei Erich Pils stationiert. Er gewinnt 3
Listenrennen und einen Auslgeich IV in Baden-Baden beim Herbstmeeting. Einer der Listensieger war Duke d´Alba von H.v.Finck. Auch für den Stall Steiermark hat er in diesem Meeting mit Passimo den Preis der Jährlingsauktion ein Listenrennen über 2400m gewonnen. Der dritte Listensieger war Lisieux ein wunderschöner Sternkönigsohn aus dem Quarktier von Peter Remmert.
In diesem Jahr im Frühjahrsmeeting konnte er mit Kieran einem Pferd aus dem Besitz von Stall Steiermark den Preis des Gestüts Hofgut Fremersberg gewinnen mit einer Quote von 688:10. Die Dreierwette zahlte 506.556DM:10
2001 - Die Krönung seiner sportlichen Karriere. Er war Stalljockey am Stall
von Wolfgang Figge, er war sowohl für ihn als auch für Helmut von Finck in dieser Position tätig. Mit dem Monsunsohn Noroit, der seit 2005 im Gestüt Trona als Deckhengst aufgestellt ist, gewann Christian am 19. August 2001 das Europa Championat Großer Preis der Frankfurter Sparkasse in Frankfurt – ein Rennen der Europagruppe II.
Im Jahr 2001 wurde er Bayerischer Championjockey und fand sich am Ende der Saison in der deutschen Jockeystatistik auf einem glänzenden 16. Rang wieder, was für einen in München ansässigen Jockey eine riesige Leistung ist, denn die meisten Rennen des Landes werden im Westen Deutschlands ausgetragen.
Er konnte in diesem Jahr an einem Renntag 5 von 7 Rennen gewinnen. Ein Sieg wurde ihm aberkannt, sonst wären es 6 von 7 Rennen gewesen.
2002 - Im Juli 2002 gelang ihm in Bad Harzburg ein ähnlicher Coup, wie im
Jahr zuvor in München als er an einem Tag fünf Siege in sechs gelaufenen Rennen erzielte, vier davon in den Steintorfarben von Otto-Werner Seiler. Ciano, Ab und zu, Cliffhanger, Cantona und Revellin waren seine Partner.
In diesem Jahr wechselte Christian Czachary in den Westen Deutchlandzu seinem ehemaligen Lehrherren Mario Hofer in den Krefelder Stadtwald. Er war zeitgleich auch für Erika Mäder und Trod Hansen als Arbeitsreiter tätig.
2003 - Wechsel zu Horst Steinmetz, ein sehr angenehmer Zeitgenosse und
guter und fairer Trainer sag er. Leider wurde diese Zusammenarbeit im April 2003 jäh durch den Sturz von der Superstute ohne Nervenkostüm, Royal Fantasy aus dem Stall Nizza, in Köln beendet. Mit dem Sieg in der Hand brach die Stute bei ihrem Debut nach aussen weg und Christian Czachary musste „hart zu Boden“. Ein en gebrochener Oberschenkel war das Resultat. Wieder waren 3 Operationen erforderlich. In der 4-monatigen Pause wechselte er nochmals neu. Er entschloss sich zurück in seine Heimatstadt München zu gehen in den Stall von Erich Pils.
2006 - Bis 2006 ging die Zusammenarbeit, würde sicher noch weitergehen,
wenn Erich Pils weiterhin in vollem Umfang trainieren würde. Doch er hat sich neue Ziele gesteckt und trainiert im Moment nur seine eigenen Pferde. Dazu brauch man keinen Stalljockey.
2007 - In der Saison 2007 ritt er für den Münchner Trainer, den gebürtigen
Österreicher Werner Glanze

Viele Erfolge gäbe es noch zu nenne, z.B. der treue Pappus, mit ihm hat er in Cagnes den Grand Prix de la Riviera Cote d´Azur ein Listenrennen gewonnen. Unvergessen bleibt auch das Charly Seiffert Memorial 2004 mit der Stute Quadrupa. Oder als Christian den vermeintlichen Riesenaussenseiter (194:10 hätte er im Siegfall bezahlt) Dark Dancer im pferdewetten.de Bavarian Classic Listenrennen auf einen hervorragenden 2. Platz steuerte und hinter sich Pferde wie Lateral und Oriental Tiger liess. Zu den sicherlich am lautesten bejubelnden Erfolgen gehört der Listensieg im Preis der Stadt Wien mit der schön gesteigerten Stute Montanarella. Pferde wie One little David, Shinkos Best, Walerie, Kitara, Serenus, Rosenbrief, Siberion, Fleurie Domaine und noch viele andere hatten Christian erfolgreich im Sattel.
Nichtsdestotrotz reifte in ihm der Entschluss seine aktive Reitkarriere an den Nagel zu hängen. Als sich durch ein Angebot, vermittelt von Olaf Proft, bei bet 3000 einzusteigen, die Weichen stellten war die Sache klar. „Ich habe jetzt einen vielseitigen und spannenden Job.“ sagt Christian. Er kommentiert derzeit die Galopp- und auch einige Trabrennen aus den USA.

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