Alexander Pietsch
Größe: 1,74cm
Niedrigstes Gewicht: 54,0 kg
Geboren: 1972 in Dresden
Erster Ritt: 05.08.90 in Hoppegarten mit Alaskasturm
Erster Sieg: 19.08.90 in Hoppegarten mit Dalida
Vorbild: Lester Piggot und Lafranco Dettori
Lieblingsbahnen: Baden-Baden, Hoppegarten und Köln
Hobbys: sein Beruf
Lieblingsfilm: Historisch Filme, Komödien mit Danny de Vito
Träume: Auf einer Farm in Kentucky Rennpferde züchten
• sein Vater Peter Pietsch war lange erfolgreicher Jockey und seit 1983 ist er Trainer in Dresden, ebenso war sein Großvater Jockey und Trainer, er lernte in Hoppegarten bei dem Engländer Long. Als Trainer arbeitete er in Dresden
• 1989 begann er seine Lehre bei Egon Czaplewski, bei Werner Bauermeister hat er seine Lehre zwei Jahre später beendet
• Zusammen mit Thorsten Mundry erhielt er den Jockey-Förderpreis von Zino Davidoff
• Nach der Lehre ritt er vier Jahre für seinen Vater
• Alexander lernte auch die Schattenseiten in seinem Beruf kennen, denn einige Unfälle haben seine Laufbahn beeinträchtigt.
Große Siege
Im Juni 1996 konnte er den BMW Sachsenpreis gewinnen. Das ist ein Sieg, der ihm immer in Erinnerung bleiben wird. Es ist das wichtigste Rennen in Dresden und alle bekannten Trainer hatten Pferde geschickt, Heinz Jentzsch-Concepcion, Bruno Schütz-Edler von Baraga und Andreas Wöhler-Prince Firebird. Das waren auch die Favoriten. Sein Vater hatte den guten Fifire am Start.
Er ritt das Pferd Village Storm für den dänischen Trainer Sören Jensen. Die Presse und die Zuschauer räumten ihnen nur wenig Chancen ein. 530:10 waren die Quoten. Herr Jensen sagte: Geh vorne und laß ihn treten. Der ist in Form und wenn er ungestört galoppieren kann, könnt ihr nach Hause kommen, war seine Anweisung. Genau so kam es – sie gewannen Start-Ziel!

