Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /var/kunden/webs/web2s3623/wp-settings.php on line 18
Pferderennen Iffezheim » Iffezheim


noch 52 Kandidaten im Großen Preis von Baden

By Verena On Juli 13th, 2009 in Großer Preis von Baden, Pferdesport News /

52 Pferde besitzen nach dem Streichungstermin in dieser Woche noch ein Engagement für den 137. Großen Mercedes Benz – Preis von Baden.
In der mit 250.000 Euro dotierten Gruppe I-Prüfung über 2400 Meter findet man u.a. Derbysieger Wiener Walzer und seinen Runner-up Sordino, den im Großen Preis der Badischen Unternehmen erfolgreichen Ambassador, Hansa-Preis-Gewinner Flamingo Fantasy, Vorjahressieger Kamsin, Globetrotter Quijano.

Aus dem Ausland kommen u.a in Frage: die Top-Stuten Baila me und Lady Marian und Schiaparelli, Bronze Canyon und Dubai Sheema Classic-Sieger Eastern Anthem.

Außerdem dabei sind Spanish Moon und der unverwüstliche Youmzain.

No Comments »

Ambassador gewinnt den Großen Preis der Badischen Unternehmen - Kamsin wird nach Behinderung nur Fünfter.

By Verena On Mai 26th, 2009 in Iffezheim 2009 /

Es dauerte fast eine halbe Stunde, dann stand nach dem Großen Preis der Badischen Unternehmen, dem absoluten Hauptrennen des Iffezheimer Frühjahrs-Meetings, erst der Sieger fest. Denn im Finish des mit 65.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennens war es hin und her gegangen, gleich mehrere Pferde behinderten, oder wurden behindert. So war für die Rennleitung viel Arbeit angesagt und sie musste auch den ursprünglichen Einlauf korrigieren.
Eigentlich war die Französin Tres Rapide als Erste vor Ambassador und Adelar über die Ziellinie gekommen. Hinter Sassoaloro, der von allem Trouble nicht beeinflusst wurde, kam der 18:10-Favorit Kamsin erst als Fünfter über die Linie.
Der Derbysieger wurde als Erster von der Siegerin behindert, doch ging der Samum-Sohn, der unterwegs hinter Lord Hill an zweiter Stelle galoppierte, zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr zwingend. So sah es auch Jockey Andrasch Starke. “Kamsin war schon geschlagen, als die Behinderung erfolgte”, so der Asterblüte-Stalljockey.
Tres Rapide behinderte bei ihrem zur Seite weichen aber auch Ambassador und da dieser ihre Bewegung mitgehen musste, legte sich dieser auch auf den stark endenden Adelar, der also auch beeinträchtigt wurde.
Die Rennleitung disqualifizierte daraufhin die Siegerin und setzte sie hinter Ambassador (126:10) und Adelar auf den dritten Rang. Zudem muss ihr Besitzer einen Gewinnausgleich in Höhe von 4000 Euro an den Besitzer von Kamsin bezahlen.
“Ich glaube, meine Stute war die beste im Feld. Sie hat es nicht verdient, disqualifiziert zu werden. Es gab viel Bewegung im Feld und ich bin etwas zur Seite gekommen, aber die Entscheidung ist falsch”, so Gerald Mosse, der Reiter von Tres Rapide.
“Ich hatte bis zu der Behinderung einen Super-Rennverlauf, lag unterwegs immer hinter Kamsin. Ohne die Störung hätten wir auch gewonnen, denn im Ziel war es ja sehr knapp”, erklärte Terry Hellier, der wieder mal einen Big Point landete.
Im Ziel hatte Ambassador, den Torsten Mundry in Warendorf vorbereitet, nur einen kurzen Kopf hinter Tres Rapide gelegen, eine halbe Länge dahinter kam Adelar über die Linie.
Einen Protest vom Besitzer des ursprünglichen Dritten Adelar gegen den ursprünglichen Zweiten Ambassador wurde von der Rennleitung dagegen abgewiesen.
Die Enttäuschung des Rennens war natürlich das Laufen von Kamsin, der auf gutem Boden einfach nicht so gut zu sein scheint, wie auf durchlässiger Bahn.

No Comments »

Contat gewinnt knapp vor Etoile Nocturne

By caribe On Mai 17th, 2009 in Iffezheim 2009 /

Man fühlte sich erinnert an das legendäre Finish zwischen Le Glorieux und Kamiros vor vielen Jahren im Preis von Europa in Köln. Damals wurde Le Glorieux als vermeintlicher Sieger gefeiert und bereits mit der Schleife geschmückt. Doch Kamiros hatte gewonnen.

Nach dem 38. Benazet-Rennen, dem mit 50.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über 1200 Meter am Samstag in Baden-Baden hatten viele die Hachtsee-Stute Etoile Nocturne als Siegerin gesehen.

Deren Jockey William Mongil jubelte gemeinsam mit dem Team um Trainer Werner Baltromei. Die Begleitpferde des Veranstalters umrahmten die Stute bereits. Doch Rennkommentator Manfred Chapman beendete dieses Schauspiel mit der harten Wahrheit.

“William no chance”, sagte er gegenüber Mongil durchs Mikrofon. Denn der unbestechliche Richterspruch zeigte doch Stall Sunnys von Pavel Vovcenko trainierten Contat (Foto links) und Jockey Rastislav Juracek als hauchdünnen Nase-Sieger. “Was ist passiert?”, wirkte Mongil völlig verdutzt.

Beim 23. Start markierte der enorm gesteigerte, etwas startschwierige Sechsjährige seinen siebten Triumph. Vorausgegangen war ein echter Thriller, in Anwesenheit des vermeintlichen Favoriten Abadjinn.

“Er hatte wegen einer leichten Verletzung ein Medikament bekommen. Daher musste ich ihn abmelden, vielleicht startet er in zwei Wochen in Italien in einem Listenrennen”, erklärte Trainer Torsten Mundry.

Fast das halbe Feld hatte im Einlauf noch Chancen. Etoile Nocturne drehte in der Bahnmitte groß auf, auch Contat wurde immer zwingender, ehe ganz außen Key to Pleasure auf Touren kam, während die Pilotin Best Joking abbaute.

Man glaubte die Stute schon in Sicherheit, doch genau auf der Linie hatte Contat die Nüstern vorne. Sicherlich ein verdienter Sieg des Diktat-Sohnes gegen die enorm stark laufende Lady und den wieder einmal ganz stark laufenden Key to Pleasure.

Der heiße Favorit Smooth Operator kam erst spät ins Rennen und raufte sich nur auf den vierten Rang. Von ihm hatte man sich doch mehr erwartet, doch wirkte er auch nicht glücklich. “Er war ja Jahresdebütant als Dreijähriger gegen die älteren Pferde, aber er hatte auch keinen idealen Rennverlauf, stieg am Start”, sagte Mario Hofer. Auch von Aturo, der hinter Florentiner Sechster wurde, dem Aufsteiger New Fan und Lips Arrow gingen keine Impulse aus.

“Contat ist nicht mehr so schwierig wie früher, er hat toll gekämpft, dabei war der Boden nicht ganz passend. Wo wir weitermachen, ist noch offen”, freute sich Siegtrainer Pavel Vovcenko.

Und Jockey Rastislav Juracek erklärte: “Ich hatte gehofft, dass wir gewonnen hatten. Jetzt fliege ich nach Budapest, um dort Proud Boris zu reiten, danach komme ich wieder nach Iffezheim. Mit White Lightning war ich hier schon einmal in einem Gruppe-Rennen erfolgreich”

No Comments »

Die zwölf Besten aller Zeiten

By Verena On April 13th, 2009 in Großer Preis von Baden /

Auf der Bahn auf der vor 150 Jahren erstmals Rennen statt fanden, wir im Jahr 2008 der 136. Große Preis von Baden ausgetragen.
Nachstehend die zwölf besten Grand-Prix-Sieger aller Zeiten. Die Diskussion ist damit eröffnet.

1 KINCSEM
Siegerin 1877, 1878, 1879:
Am 17. März 1874 erblickte im ungarischen Nationalgestüt Kisber eine langbeinige Dunkelfuchsstute die Welt. Sie erhielt von ihrem Besitzer Ernst von Blaskovits den Namen Kincsem („Mein Schatz“). Sie lief in sechs Ländern, auf 13 Rennbahnen in 54 Rennen - und blieb ungeschlagen! Dreimal gewann Kincsem den Großen Preis von Baden. Am Rande einer Niederlage war sie bei ihrem zweiten Sieg. Kincsem hatte gerade lange Reisen hinter sich, es hatte Zehn Tage lang ununterbrochen geregnet und der Hauptgegner Prince Giles I. trug sieben Kilo weniger. Kopf an Kopf ging es durchs Ziel, bis der Spruch verkündet wurde: „totes Rennen“. Den sofort folgenden Entscheidungslauf gewann Kincsem mit fünf Längen.

2 PILSUDSKI
Sieger 1996
Dieser Hengst ist das vielleicht beste Pferd, das jemals in Iffezheim gelaufen ist. Nur ahnte man das 1996 noch nicht, als Pilsudski als letzter Außenseiter gegen den Favoriten Germany gewann. Er befand sich erst am Beginn einer großen internationalen Karriere, die ihn zum gewinnreichsten britischen Vollblüter aller Zeiten werden ließ. Als einer der Größten der 90er Jahre wurde er nach Japan verkauft.
3 ACATENANGO
Sieger 1986, 1987
Im Jahre 1971 wurden die wichtigsten Rennen Europas in Grußßen von 1 bis 3 eingeteilt. Drei Pferden ist es bisher gelungen, 13 dieser Champions-League-Rennen zu gewinnen. Einer davon ist Acatenango. Von April 1985 bis Oktober 1986 blieb er in zwölf Rennen ungeschlagen. Deutscher Rekord! Zweimal gewann Acatenango den Großen Preis. Im Gestüt Fährhof wurde er ein Volltreffer

4 LOMITAS
Sieger 1991
Dieser Hengst hat eine bewegte Vita vorzuweisen: Erst Problempferd, da nicht zu bewegen, eine Startbox zu betreten; dann geheilt durch den damals hier zu Lande kaum bekannten Pferdeflüsterer Monty Roberts. Später nach einem geheimnisvollen Giftanschlag in England versteckt und in die USA gebracht. Danach folgten fulminante Leistungen, die in einem Sieben-Längen-Sieg im Großen Preis gipfelten. Es spricht einiges dafür dass dieser Sieg die beste Leistung war, die jemals auf einer deutschen Galopprennbahn gezeigt wurde.

5 MARIENBARD
Sieger 2002
Das Unternehmen „Godolphin“ von Scheich Mohammed al-Maktoum aus Dubai ist das weltgrößte Vollblutunternehmen. Zu Beginn des Jahres 2002 war Marienbard dort nur ein Mitläufer, aber am Jahresende die Nummer eins. Marienbard gewann zunächst in Düsseldorf den Deutschland-Preis, bevor er in Iffezheim mit dem weltbesten Jockey Frankie Dettorie siegte. Trotzdem war es eine Überraschung, als er plötzlich in der Gesellschaft der Allerbesten dieser Welt, nämlich im Prix de l´Arc de Triomphe, die Derbysieger aus Frankreich, England und Irland hinter sich ließ.

6 CARROLL HOUSE
Sieger 1988
Dreimal ist Carroll House in Deutschland gelaufen, jedes Mal überquerte er als Erster die Ziellinie. Im Deutschland-Preis in Düsseldorf wurde er allerdings wegen Behinderung disqualifiziert. Wenige Wochen später bestritt er das Fürstenberg-Rennen, das er ebenso überlegen gewann wie eine Woche später den Großen Preis. Dieser wurde auf extrem schwerem Boden und in einer der langsamsten Zeiten überhaupt gelaufen, zudem hatte Carroll House nur vier Gegner. Das war keine Heldentat. Eine solche vollbrachte er als Außenseiter ein Jahr später im Prix de l´Arc de Triomphe.

7 OLEANDER
Sieger 1927, 1928, 1929
Auch er gewann den Großen Preis von Baden dreimal in Folge. Dabei hatte er sich als Zweijähriger das Becken gebrochen. Der Tierarzt urteilte: „Theoretisch kann er wieder werden, aber er bleibt sein Leben lang ein Krüppel.“ Aber Baron Oppenheim hörte nicht auf den Rat, den Hengst einzuschläfern. Der „Krüppel“ gewann dann 19 seiner 23 Rennen. Seine Gewinnsumme von 595 000 Mark war so außergewöhnlich, dass sie erst 1967 durch Luciano von einem deutschen Pferd erreicht wurde.

8 LANDO
Sieger 1993, 1994
Dass ein in Deutschland gezogenes und aufgewachsenes und hier trainiertes Pferd im bis dahin wertvollsten Pferderennen aller Zeiten und Länder siegt, hat man für unmöglich gehalten. Und doch ist es geschehen. Am 26. November 1995 in Tokio, als Lando den Japan Cup und 1,35 Millionen Euro kassierte. Zuvor hatte er zweimal den Großen Preis von Baden gewonnen. Lando war ein wenig Primadonna, liebte festes Geläuf und schnelles Tempo. Insgesamt gewann er sieben Rennen der höchsten Kategorie.

9 ALBA
Sieger 1930
Wenn für ein Pferd ein Gedicht (Auf Albas Tod) geschrieben und ein Gedenkstein errichtet wird, dann ist das außergewöhnlich. In der Tat war Alba ein besonderes Pferd, das elf seiner zwölf Rennen gewann. Nur bei seinem ersten Start wurde er knapp geschlagen. Danach legte der Schlenderhaner Hengst eine Siegesserie hin, die in Triumphen im Derby und Großen Preis von Baden gipfelten. Daraufhin sollte er im St. Leger starten, brach sich aber drei Tage vorher bei einem Trainingsgalopp ein Bein und musste eingeschläfert werden.

10 NEBOS
Sieger 1980
Das Jahr 1979 war gekennzeichnet durch die Duelle zweier außergewöhnlicher Rennpferde: Königsstuhl und Nebos. Beide trafen sich mit wechselndem Erfolg. Die Diskussionen über die Frage, wer der Bessere war, erhitzt noch heute die Gemüter der Experten. Den Großen Preis von baden des Jahres 1980 gewann jedenfalls Nebos sehr leicht mit viel Speed vom Ende des Feldes – so wie fast alle Rennen, wenn Königsstuhl nicht dabei war.

11 LUCIANO
Sieger 1968
Die deutschen Rennpferde waren in den 60er Jahren international kaum konkurrenzfähig. Der Große Preis ging Jahr für Jahr ins Ausland – bis Luciano kam. Er war lange ungeschlagen, bis er im Großen Preis von Baden 1967 eine ehrenvolle Niederlage gegen Salvo erlitt. Ein Jahr später gab es kein Verlieren mehr. Für eine Million Mark wurde er an das Gestüt Harzburg als Deckhengst verkauft, vererbte sich gut und blieb lange das Logo des deutschen Rennsports.

12 TIGER HILL
Sieger 1998, 1999
Eines der populärsten Pferde der vergangenen 20 Jahre war Tiger Hill. Baron Georg von Ullmann kaufte den mächtigen braunen Hengst vom Gestüt Wittekindshof. Im Großen Preis 1998 siegte er im Handgalopp und steigerte dies noch mit einem dritten Platz im Prix de l´Arc de Triomphe. Er wiederholte seinen Grand-Prix-Sieg in Iffezheim ein Jahr später.

No Comments »

Bücher über die Galopprennbahn Iffezheim

By Verena On März 23rd, 2009 in Iffezheim /

Grüne Insel
Rennplatz Iffezheim
-Nice to meet you-
Bildband
Fotografien: Volker Weßbecher
272 Seiten, Fadenheftung, Festeinband, Eigenverlag Volker Weßbecher

Beim Pferderennen
Porträtphotographien aus Iffezheim.
Benno Müller
Gebundene Ausgabe, 176 Seiten, Braun Verlag Karlsruhe

1

No Comments »

By Verena On März 23rd, 2009 in Der Rennplatz /

Die Renn-Meetings werden von rund 180000 Gästen aus aller Welt besucht. Die Galopprennen in Iffezheim sind eine attraktive Mischung aus elegantem Flair und Volksfest, spannendem Wettspiel und Erholung in herrlicher Umgebung auf einer der schönsten Rennbahnen in ganz Deutschland. Pferde aus ganz Europa und sogar aus Übersee gehen bei den Internationalen Galopprennen Baden-Baden an den Start.

Zum Auftakt der Turfsaison 2003 hat der Internationale Club Baden-Baden mitgeteilt, dass der Große Preis von Baden einen neuen Sponsor gefunden hat. Das Gruppe I Rennen, das sowohl national als auch international durch die Zugehörigkeit zur World Series Racing Championship einen immens hohen Stellenwert einnimmt, wird ab 2003 von der legendären Automarke Bugatti gesponsert. Es ist eine mittel- bis langfristige Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Club und Bugatti angestrebt.

Die World Series Racing Championship ist die Formel Eins des Internationalen Galoppsports. Der Große Preis von Baden ist das einzige deutsche Rennen, dass zur World Series gehört. Die Dotierung dieses Rennens mit insgesamt 800000 Euro und der Stellenwert an sich setzen einen ebenso hochkarätigen Sponsor voraus. Die Automarke Bugatti erscheint geradezu ideal. Eine sehr harmonisch anmutende und vielversprechende Verbindung zwischen den edlen Vollblütern und einer Automarke, deren Fahrzeuge schon von dem Firmengründer Ettore Bugatti selbst als Pur Sang (Vollblüter) bezeichnet wurden.

No Comments »